TRAININGS FÜR BERÜHRUNG
                            UND TRANSFORMATION

GELD + SCHENKÖKONOMIE

DEIN KOMMEN IST WICHTIGER ALS DEIN GELD!



DEEP TOUCH - Ulrich Grahner

DEEP TOUCH Trainings biete ich zu einem Preis nach freier Selbsteinschätzung an – Du entscheidest am Ende eigenverantwortlich, wie viel Du zahlst. Ich lade Dich hiermit in einen ungewöhnlichen und selbstverantwortlichen Erfahrungsraum ein bei den Themen Wertschätzung und Geld.

Das Training kostet so viel, wie es Dir wert ist.

DEEP TOUCH - Ulrich Grahner

Kann Schenkökonomie funktionieren? Wie geht das?
Seit ungefähr vier Jahren experimentiere ich mit freien Preisen für meine Trainings und in jedem Training justiere ich einige Stellschrauben anders, um neues auszuprobieren und neue Erfahrungen damit zu sammeln. Schenkökonomische Wertschätzungsräume in einem äußeren ökonomischnen System anzubieten, welches nach ganz anderen Spielregeln funktioniert und welches mehr oder weniger global als normal angesehen wird, hinterfragt viele unserer Vorstellungen von Geld, Bezahlung, Preis und Wertschätzung. In einem solchen Kontext entsteht paradoxerweise oft mehr Anspannung in Menschen, wenn sie die Freiheit haben, den Wert und den Preis einer Sache selbst zu wählen , als diese zu einem festen Preis angeboten zu bekommen. Ein klarer und fester Preis erzeugt Sicherheit. Wenn ich mit einen Geschenk unbewusst und automatisch die Pflicht zu einem "Gegengegeschenk" im Sinne einer Gegenleistung verknüpfe, entsteht Unsicherheit in mir, weil ich nicht weiß, ob meine Gegenleistung angemessen ist und genügend hoch ausfällt. Wir sind kollektiv so konditioniert, dass wir einen solchen Modus oft nicht freudig und entspannt genießen können, sondern als Stress empfinden, weil wir unsicher sind, ob etwas wirklich bedingungslos gegeben wird.

DEEP TOUCH - Ulrich Grahner

Etwas zu verschenken, ohne dafür eine bestimmte Gegenleistung einzufordern, erscheint unter einem Paradigma des Mangels als nicht sinnvoll – sondern eher als völlig verrückter Gedanke. Wenn ich jedoch das Paradigma ändere und aus einer Perspektive von Fülle in die Welt schaue, macht Schenken Sinn.
Wenn ich durch Schenken nicht etwas verliere, sondern etwas gewinne, was über Geld und materiellen Besitz nicht auszudrücken ist, wird verschenken zu einer neuen und lebendigen Möglichkeit. Wenn ich statt des alten Spiels von Konkurrenz und Wettbewerb ein neues Spiel spiele mit Kooperation, Verbundenheit und Miteinander, bekomme ich durch meine Geschenke und mein "mich verschenken" etwas zurück. Kooperation, Miteinander und tiefe Verbundenheit sind Qualitäten, die nur in einem Raum der Fülle entstehen und gedeihen können. Wenn mein Schenken nicht nur in meinem Gegenüber, sondern auch in mir selbst Freude auslöst, weil ich meinen innere und äußere Reichtum mit anderen teile, wird Fülle sehr klar erfahrbar. Ein Geschenk wird für die Schenkende dadurch wertvoll, dass sich der Beschenkte freut darüber.

"Die kleinen Leute von Swabedoo" ist eine berührende Geschichte, welche der Verlag Partisch & Röhling als kleines Büchlein zum Preis von 5,- Euro herausgibt.

Ich freue mich sehr, von den Inhaber*innen des Verlages die Erlaubnis erhalten zu haben, diese berührende Kurzerzählung hier zu veröffentlichen, deren Autor unbekannt ist. Eigentlich glaube ich ja, dass eine so kraftvolle Geschichte vom Schenken und Beschenktwerden nicht verkauft werden sollte, sondern es viel schöner wäre, diese Geschichte selbst zu verschenken... So war es wohl vom Autor oder der Autorin gemeint.

Aus für mich nachvollziehbaren, rechtlichen und ökonomischen Gründen ist es für den Verlag selbst zur Zeit nicht möglich, diese Geschichte auf schenkökonomischer Basis anzubieten. Ich möchte Dich und Euch deshalb einladen, eines oder mehrere Exemplare dieses Büchleins – idealerweise beim Verlag selbst oder bei Deiner Buchhandlung vor Ort – zu kaufen. Wenn Du ein Buch behälst – und eines oder mehrere dann selbst verschenkst, kann sich die Idee und die Kraft dieser Erzählung entfalten und in der Welt weiter wirken...

Hier geht es zum Verlagsprogramm von Partisch & Röhling: http://partisch-roehling.de/de/Buecher.php
Und hier direkt zu den kleinen Leuten von Swabedoo: http://partisch-roehling.de/de/Buecher.php?id=596

Und nun viel Spaß beim Lesen!

 DIE KLEINEN LEUTE VON SWABEDOO
(Die Geschichte klappt in einem neuen Fenster auf)

Cover Charles EisensteinCHARLES EISENSTEIN
Die schönere Welt, die unser Herz kennt, ist möglich

Ein ultimativ unperfektes Hörbuch-Projekt von Ulrich Grahner.
(36 Einzelkapitel sowie Danksagung und Schlussgeschichte – zu finden weiter unten)

Dies ist eine Liebeserklärung – zum einen an Charles Eisenstein, dessen Bücher und Vorträge ich so unglaublich schätze. Zum anderen ist es eine Liebeserklärung an das Leben selbst, die Liebe als ein Helles Prinzip sowie die Verbundenheit zwischen den Menschen. Es ist eine Liebeserklärung an das von Charles Eisenstein so großartig gezeichnete Bild eines "INTERBEING" sowie die darin enthaltene Vision einer "schöneren Welt, die unser Herz schon kennt".

Ich fühle mich tief beschenkt von dem, was und wie Charles Eisenstein diese Dinge in die Welt trägt – sowohl in seinen Büchern, seinen Vorträgen als auch durch ein aktiv verkörpertes Prinzip von Schenk-Ökonomie. Charles hat die englische Original-Ausgabe des Buches unter  einer "Creative Commons Lizenz" zur überwiegend freien Nutzung und Weiterverbreitung veröffentlicht. Ich möchte mich  hier auch herzlich beim Scorpio-Verlag für die Erlaubnis und Möglichkeit bedanken, der deutschen Ausgabe so einfach und unkompliziert in dieser ungewöhnlichen Form "meine Stimme" geben zu können.

Mit diesem "Hörbuch" möchte ich das Geschenk von Charles Eisenstein auf meine Weise an die Welt weiterreichen. Es ist auch ein Versuch, aktiv einen Schritt hinein in diese "schönere Welt" zu machen.  Das Buch ist schon vor "Corona" geschrieben worden, es beschreibt präzise die tieferen Ursachen der "Geschichte der Menschen und der Separation" – und zeigt selbst-verantwortliche Wege für einen Übergang hinein in eine "neue Geschichte" - mit dem Potential, die Welt grundlegend zu verändern. Das Buch macht mir Mut, weil es Perspektiven und Wege eröffnet, die "große Krise" als Transformationsprozess zu begreifen – hinein in eine  "Welt voller Wunder, Schönheit und Möglichkeiten" – und aktiv zu einem "großen" Wandel" (Joana Macy) beitragen zu können.

Ich empfehle, das Buch selbst zu lesen. Es ist im Buchhandel erhältich.
Bitte kauft es, wenn möglich NICHT über Amazon, Eure lokale Buchhandlung freut sich, wenn ihr es dort kauft!
Hier der Link zum Buch beim Scorpio Verlag.
https://www.scorpio-verlag.de/Buecher/152/DieschnereWeltdieunserHerzkenntistmglich.html

Hier geht es zur Website von Charles  Eisenstein:
https://charleseisenstein.org/

 

Hier die Kapitel:

Danksagung

KAPITEL 1 - Separation

KAPITEL 2 - Zusammenbruch

KAPITEL 3 - Interbeing

KAPITEL 4 - Zynismus

KAPITEL 5 - Wahnsinn

KAPITEL 6 - Gewalt

KAPITEL 7 - Wissenschaft

KAPITEL 8 - Klima

KAPITEL 9 - Verzweiflung

KAPITEL 10 - Hoffnung

KAPITEL 11 - Morphogenese

KAPITEL 12 - Naivität

KAPITEL 13 - Echtheit

KAPITEL 14 - Geist

KAPITEL 15 - Orthodoxie

KAPITEL 16 - Das Neue + Die Drei Samen

KAPITEL 17 - Dringlichkeit

KAPITEL 18 - Knappheit

KAPITEL 19 - Tun

KAPITEL 20 - Nicht-Tun

KAPITEL 21 - Aufmerksamkeit

KAPITEL 22 - Kampf

KAPITEL 23 - Schmerz

KAPITEL 24 - Lust

KAPITEL 25 - Urteil

KAPITEL 26 - Hass

KAPITEL 27 - Rechtschaffenheit

KAPITEL 28 - Psychopathie

KAPITEL 29 - Das Böse

KAPITEL 30 - Geschichten

KAPITEL 31 - Unterbrechung

KAPITEL 32 - Wunder

KAPITEL 33 - Wahrheit

KAPITEL 34 - Bewusstsein

KAPITEL 35 - Bestimmung

KAPITEL 36 - Initiation

Der Stamm versammelt sich

DEEP TOUCH - Ulrich Grahner

Schon als kleiner Junge habe ich nicht verstanden, warum einige Menschen viel Geld hatten und über viel materiellen Besitz als ihr Eigentum verfügten - und warum andere Menschen viel weniger Geld und materielle Güter besaßen. Bis heute finde ich es nicht normal, dass Menschen lokal, regional, national und global über so unterschiedliche Verfügungsmöglichkeiten von Geld und Materie verfügen. Als ich jung war, bekam ich eine Geschichte erzählt, dass Geld ein angemessener Verdienst für Fleiß und gute Leistung sei – und dass Menschen durch Tellerwaschen zum Millionär werden können, wenn sie sich nur genug anstrengen. Obwohl diese Geschichte irgendwie "gerecht" klang, konnte ich sie nie wirklich glauben. Je älter ich wurde, um so klarer wurde mir, dass finanzieller Reichtum und Erfolg nichts mit individueller Leistung zu tun haben und dass unser ökonomisches System nicht einem Prinzip von Kooperation und Verbundenheit, sondern von Trennung und Konkurrenz folgt.
Die Bücher von Charles Eisenstein mit dem Bild eines "Interbeing" von Menschen untereinander und zu Natur und Schöpfung haben mich auf eine Spur von Schenkökonomie gebracht, die ich seit einigen Jahren konsequent verfolge. "Die Ökonomie der Verbundenheit" als Titel einer seiner Bücher drückt ziemlich klar aus, wobei es mir bei meiner Forschung mit neuen und alternativen Wertschätzungsräumen geht. Ich halte Geld nicht grundsätzlich für falsch, aber die Geschichte, die wir uns kollektiv über Geld erzählen, ist für mich nicht sinnvoll und ich möchte diese Geschichte nicht einfach unbewusst weitererzählen
Schenkökonomie ist mir ein so wichtiges Anliegen, dass zuenehmend mehr Freude daran habe, neue Möglichkeiten auszuprobieren um diese zu erforschen.
Schenkökonomie braucht viel Vertrauen und eine Fülle im Innen und Außen. Meiner Meinung sind wir in unserer Kultur an einem Punkt angekommen, wo wir auf vielen Ebenen nicht einfach so weiter machen können wie bisher. Schenkökonomie ist ein Teil meiner Suche und meines Weges - hin zu einer sich gegenseitig solidarisch unterstützenden Kultur der Wertschätzung.

DEEP TOUCH - Ulrich Grahner

Was ist Deine Geschichte zum Thema "Geld"?
Ich halte meine Arbeit für echt wertvoll. Der Wert von Berührungsarbeit lässt sich für mich nicht annähernd in Geld ausdrücken. Ich fühle mich beschenkt, wenn ich Menschen mit meinem Tun erreiche und wenn "Berührung" eine von vielen weiteren Keimzelle für den "großen Wandel" im Sinne eines tiefenökologischen Prozesses sein kann.
Zugleich weiß nicht, was Dir meine Arbeit wert ist. Ich weiß nicht, ob Du über viel oder wenig Geld verfügst. Am Ende des Trainings kannst Du klarer ermessen, was Du erhalten und auf welche Weise Du Dich bedanken willst und kannst.

Falls Du am Training teilnehmen möchtest, aber nicht sicher bist, ob Du Dich auf einen solchen schenkökonomischen Raum auch noch einlassen willst, nimm bitte im Vorfeld persönlich Kontakt mit mir auf. Lass uns gerne darüber sprechen und miteinander nach gemeinsamen Möglichkeiten suchen, die für Dich und für mich gut passen. "Schenkökonomie" stellt unser gewohntes Bezahlmodell – welches ich noch nie als "normal" empfunden habe - in gewisser Weise auf den Kopf. Es ist ein neuer und ungewohnter und – zumindest für mich – auch immer wieder herausfordernder Erfahrungsraum im Umgang mit dem Thema "Geld". Ich habe noch zu wenige Erfahrungen damit, um sicher zu wissen, wie Schenkökonomie wirklich gut funktionieren kann. Sie öffnet neue Wege und Möglichkeiten – gleichzeitig sprengt dieser Raum mein eigenes Konzept eines sicheren Auskommens, wenn ich meine Trainings auf diese Weise anbiete. Mein Wunsch, meine Suche und mein Forschen gehen aber klar in eine Richtung hin zu einer anderen Welt beim Thema Geld.

Ulrich Grahner

  +49 (0)1520 - 183 16 25
  info@deep-touch.de




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Massage + Körperarbeit
Einzelarbeit + Trainings